Expertise

Die Konzeption der Trialen Schülerhilfe ist seit 2011 wissenschaftlich belegt

Ein Jahr lang haben sich Professorin Irmgard Schroll-Decker und Akademische Rätin Heidemarie Gregor ganz intensiv mit der vom Verein Kai organisierten Ganztagesbetreuung an der Mittelschule beschäftigt. Sie haben sie wissenschaftlich unter die Lupe genommen.

Jetzt ist das Ergebnis da: Das von Robert und Elisabeth Faltermeier angestoßene und geleitete Projekt erhielt gute Noten.

Die Mitarbeiterinnen der Regensburger Hochschule für angewandte Wissenschaften blickten dabei einmal auf die personelle und räumliche Ausstattung. „Es ist nicht so gut, für 60 Kinder nur einen Betreuer zu haben“, beschrieb es Irmgard Schroll-Decker im Gespräch mit der MZ. Bei Kai sei das ganz anders. Genügend Personal sei vorhanden. Vor allem stach den Wissenschaftlerinnen positiv ins Auge, dass Fortbildung für die Mitarbeiter ganz groß geschrieben werde.
Und die Kinder und Jugendlichen würden sichtbar von deren professionellen Arbeit profitieren. Schroll-Decker und Gregor haben sich nämlich auch den Werdegang der Kinder angeschaut. Zensuren würden sich bessern. Beim Sozialverhalten gebe es Fortschritte. Lobende Sätze im Zeugnis wie etwa „er ist ordentlicher geworden“ würden dies belegen.

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