Sozial - Kultur und Projektmanagment


Unser Geschäftsleiter berät Sie gerne

Robert Faltermeier
Gesamtleitung Kai e.V.

Schwerpunkt Sozial - Kultur, Projekt & Vereinsmanagement 
Experte für Ganztagschulen

Tel.: 09441 - 17 61 50
Mobil: 0160 - 96 46 94 30
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Kurzanleitung Ganztagsbetreuung Triale Schülerhilfe
Vorbereitung, Organisationsformen und Durchführung.....

Kinder brauchen feste Rahmenbedingungen und eine Struktur, Schulen brauchen Unterstützung, um dieser Aufgabe gewachsen zu sein.

Schüler und Eltern brauchen Orientierung und einen verlässlichen Partner. Die Kinder sollen familiär und individuell betreut werden.

Wer, wie, was und warum Qualität, Struktur und ein gemeinschaftlich erarbeitetes Konzept in der Ganztagsbetreuung – das sind Fragen, die beantwortet und professionell erarbeitet werden müssen, um den Ansprüchen gerecht zu werden.

Am Anfang aller Umsetzung steht die Vorbereitung. Für jeden Standort ist  es zuerst einmal wichtig, zu entscheiden welche Betreuungsform grundsätzlich gewünscht und umsetzbar ist.

Eine große Herausforderung ist es, die bestmögliche Betreuungsform zu finden und umzusetzen. Die Basis ist immer ein ehrlicher und vertrauensvoller Umgang miteinander. Ein offener Dialog mit allen Beteiligten muss in Gang gesetzt werden und ist Voraussetzung für eine konstruktive und dauerhafte Zusammenarbeit.

Hierbei sind die schulischen Voraussetzungen bzw. die Räumlichkeiten zu prüfen und feste verlässliche Ansprechpartner zu generieren. Eine externe Projektorganisation, Verwaltung und Abrechnung muss auf den Weg gebracht werden.

Analog ist mit einer zeitnahen Bedarfsermittlung (Elternbefragung) zu beginnen. Die einzelnen Antragsverfahren müssen organisiert und begleitet, adäquates Personal sowie ein Essensanbieter rekrutiert werden.

Hygienevorschriften müssen erfüllt und ein Hygienebeauftragter muss bestellt werden.

Welche Betreuungsformen gibt es überhaupt?

Zur Auswahl stehen jahrgangsübergreifende Modelle, so wie die klassische Mittagsbetreuung (MTB), eine Verlängerte MTB in den Formen kurz ohne Hausaufgabenbetreuung (HB) und lang mit HB). Zudem unterscheidet man zwischen einer Offenen Ganztagsschule (oGTS) für die 1. – 4. Jahrgangsstufe in den Modellen kurz ohne HB, lang mit HB und einer Kombigruppe mit erhöhtem Förderbedarf, sowie einer oGTS für die 5.– 10. Jahrgangsstufe.

Jede Form unterliegt festen Rahmenbedingungen und Richtlinien. Formen zu vermischen ist falsch und nicht regelkonform.

Die vMTB wird in freier Trägerschaft organisiert (Subsidiaritätsprinzip), d.h. die Weisungsbefugnis liegt beim Träger.

Die Organisationsmodelle der offene GTS sowie der gebundenen GTK sind  schulische Veranstaltungen. Hier liegt die Weisungsbefugnis gegenüber der Projektleitung bei der Schulleitung. Sachaufwandsträger ist immer die Gemeinde oder Schulverband. 

Die Planungssicherheit für berufstätige Eltern ist elementar wichtig und sollte in allen Modellen gewährleistet sein. Arbeitsweltbezogene Betreuungszeiten inkl. Ferienbetreuung müssen berücksichtigt werden.

Offene GTS für Grundschulen
Eine finanzielle Weiterentwicklung ist demnach die Einführung "offener Ganztagsangebote" an den Grundschulen und der Grundschulstufe der Förderschulen.

Die offene Ganztagsbetreuung ist eine schulische Veranstaltung ist mit Ausnahme des Mittagessens und die Betreuung bis 16 Uhr ist kostenfrei.

Grundschule Abensberg und Kai e.V. sind seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 als Pilotmodell am Ball. Zunächst werden 300 offene Gruppen eingerichtet. Auf Antrag der jeweiligen Kommunen sollen in den Folgejahren bis zu 1000 weitere Gruppen geschaffen werden










Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
">